Demand Forecasting & Demand Planning

mit Markt- und Konjunkturindikatoren für vorausschauende Planung und fundierte Entscheidungen in Vertrieb, Produktion und Beschaffung.

Ungenaue Forecasts wirken sich auf die gesamte Planung aus

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Unzuverlässige Prognosen

Vertrieb, Produktion und Beschaffung arbeiten mit unterschiedlichen Annahmen. Das führt zu unnötigen Ad hoc Entscheidungen.

02

Manuelle Planung

Vertrieb, Produktion und Beschaffung arbeiten mit unterschiedlichen Dateien, Annahmen und Zeitständen. Der Abstimmungsaufwand steigt.

03

Fehlende externe Treiber

Wirtschaftsdaten, Konjunkturverläufe oder relevante Marktindikatoren fließen oft nicht in die Planung ein, obwohl sie Nachfrage und Bedarf stark beeinflussen.

So verbessern wir Forecasts und machen Planung robuster.

Datenbasis prüfen

Wir analysieren historische Absatzdaten, vorhandene Planungslogiken und die relevanten Datenquellen. So wird schnell sichtbar, wo die größten Hebel liegen.

Einflussfaktoren identifizieren

Unsere Technologie analysiert Hunderttausende von globalen Wirtschaftsdatenreihen aus einer Vielzahl von Datenquellen, um herauszufinden, welche Indikatoren ihr Geschäft maßgeblich beeinflussen.

Modelle aufbauen

Unsere fortschrittliche Machine-Learning-Engine erstellt, bewertet und verfeinert Ihre Prognose und generiert und überwacht dann die Prognosen kontinuierlich. Planen Sie für optimistische und pessimistische Ergebnisse und alles, was dazwischen liegt.

Handlungsrelevante Erkenntnisse gewinnen

Ein Frühwarnsystem weist Sie auf veränderte Nachfrage und Marktdynamiken hin, sodass Sie sich schneller anpassen können als ihre Konkurrenten.

Messbare Effekte aus Forecasting Projekten

53%

bessere Prognosegenauigkeit

Mehr Verlässlichkeit in der Planung und bessere Entscheidungen auf Basis sauberer Forecasts.

19%

geringere Lagerkosten

Weniger Überbestand durch bessere Sicht auf Bedarfe, Trends und externe Einflüsse.

23%

weniger verspätete Auslieferungen

Mehr Stabilität in Beschaffung und Produktion durch frühere Signale und bessere Planungsgrundlagen.

So kann ein typischer Forecasting Use Case aufgebaut sein.

Ausgangslage

Ein Fertigungsunternehmen plant mit stark vereinfachten Forecasts. Nachfrageänderungen werden spät erkannt, Abstimmungen zwischen Vertrieb, Produktion und Einkauf sind aufwendig

Typische Probleme

  • abweichende Zahlenstände in mehreren Bereichen

  • hoher manueller Aufwand in Excel

  • kurzfristige Umplanungen im Monatsverlauf

Ansatz & Ergebnis

Die Datenbasis wird bereinigt, relevante externe Indikatoren werden ergänzt und ein belastbarer Forecast in den Planungsprozess integriert

Erwartbarer Nutzen

  • frühere Sicht auf Auf- und Abwärtstrends

  • robustere Absatz- und Produktionsplanung

  • weniger Überbestand und weniger Ad hoc Entscheidungen

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Karsten Krumme, Geschäftsführer der MIS Analytics, entdeckte schon während seines Wirtschaftsinformatik-Studiums seine Leidenschaft für Datenanalyse. Seit fast 20 Jahren entwickelt er im Bereich BI und analytische Informationssysteme passgenaue Lösungen, die Unternehmen mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgen.